TinniT Technologies GmbH - Berechnung  
Berechnung

Mikrostruktursimulation
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Mikrostruktursimulation


Um die physikalischen Effekte in den zellularen Strukturen zu untersuchen, ist es vorteilhaft die einzelnen Strukturstege und Oberfl├Ąchen im Detail aufzul├Âsen. Damit verbunden ist eine feine Diskretisierung der Modelle (f├╝r CFD wie auch FEM). In der Regel k├Ânnen allerdings nur Ausschnitte aus einem Gesamtsystem modelliert werden, da diese Art von Modellen eine sehr gro├če Anzahl von Berechnungszellen ben├Âtigt. Mit parallelen Rechensystemen wie z.B. Berechnungsclustern (TinniT setzt parallele Verfahren bereits seit vielen Jahren ein) und einer parallelisierten Berechnungssoftware lassen sich selbst f├╝r diese hochaufl├Âsenden Mikrostrukturmodelle die notwendigen Erhaltungsgleichungen l├Âsen. Durch eine geeignete Approximation der L├Âsung aus den Mikrostrukturmodellen auf "gr├Â├čere" Applikationen kann dann gezielt das zellulare Material als por├Âse Struktur abgebildet werden und die Rechenzeiten bleiben selbst f├╝r reale Dimensionen ├╝berschaubar. Mikrostruktursimulationen werden von TinniT f├╝r eine Vielzahl von zellularen Materialien eingesetzt:

  • Abstandsgewirke
  • Schaumstrukturen
  • Medizinische Filter
  • Stegstrukturen

F├╝r die Berechnung k├Ânnen die Programme Pace3D (Phasenfeldmethode) des Instituts IAM (KIT) sowie ├╝bliche kommerzielle L├Âser wie z.B. StarCCM+ oder auch OpenSource CFD-Programme wie OpenFOAM verwendet werden.



Bild "textil_temp_vel.png"

Berechnete Temperatur- und Geschwindigkeitsverteilung in einem Abstandsgewirke